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Autor: Mühlviertel Marketing

Unternehmer für Licht ins Dunkel

Drei Mühlviertler Unternehmer mit musikalischer Vergangenheit hatten die Idee, eine Licht ins Dunkel Gala im Centro in Rohrbach zu veranstalten. Und diese hat 20.000 Euro an Spenden eingebracht. Hinter AMS verbergen sich die Unternehmer Johannes Artmayr/STRASSER Steine, Herbert Mairhofer/LML Versicherungsmakler sowie Ernst Schietz/Schietz & Maureder Steuerberatung. Aber der erste öffentliche Auftritt dieser drei Unternehmer war nicht das einzige Highlight dieses Abends. Niemand geringerer als die Poxrucker Sisters, die derzeit auch auf Ö3 auf- und abgespielt werden, stellten sich in den Dienst dieser karitativen Veranstaltung. Der Reinerlös kommt Licht ins Dunkel zur Verfügung, wobei auch regionale Projekte unterstützt werden. Abgerundet wurde das musikalische Programm durch die sehr interessante Musikformation Jazz Bar aus Helfenberg. Die Veranstaltung wurde moderiert vom „Mister Licht ins Dunkel Oberösterreichs“, Günther Hartl und von Sabine Lindorfer, Ex Miss Austria aus Niederwaldkirchen. Es gab an diesem Abend aber nicht nur musikalische Leckerbissen, auch einige prominente Sportskanonen haben sich angesagt – Fußball-Coach Toni Polster, ÖSV-Sportdirektor Hans Pum und der Direktor des österreichischen Fußball Bundes, Willi Ruttensteiner. In der Pause gab es eine kurzweilige Versteigerung einiger außergewöhnlicher „Objekte“. So konnte man etwa für  einen Skitag mit dem Abfahrtsweltmeister Hannes Trinkl...

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Das Beste kommt in die Salami

In Lasberg am Rosstäuscherhof hat sich Erwin Saller ganz der Herstellung von Salami verschrieben. Seine Delikatessen bauen auf herovrragende Qualität und heimische Rohstoffe – alles Bio versteht sich. Für seine Idee und seine Produkte wurde Saller 2014 mit dem oö Handwerkspreis ausgezeichnet. Die traditionelle Handarbeit mit der Saller unter der Marke „Salamitrocknerei“ seine Salamis zubereitet,  führt dazu, dass keine Wurst der anderen gleicht. Massenware sucht man hier vergebens. In Hagenberg ist Erwin Saller – den ein attraktives Jobangebot nach Österreich verschlagen hat, heimisch geworden. Hier lebt der gebürtige Niederbayer mit seiner Familie, produziert aber wird in Lasberg. Die Salamiherstellung...

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Bräuer erobert jetzt Vorarlberg

Mit der Sinnhaftigkeit des Naschens erobert der Naturbäcker Martin Bräuer von Reichenthal aus ganz Österreich. Seine „Kekse mit Sinn“ sind bereits in mehr als 250 Verkaufsstellen erhältlich. Jüngster Handelspartner ist Sutterlüty in Vorarlberg. Martin Bräuer ist mehr als ein traditioneller Mühlviertler Handwerksbäcker mit Filialen in Reichenthal, Altenberg und Freistadt. Martin Bräuer ist der Erfinder von „Kekse mit Sinn“. Eine Idee von seiner Frau Brigitta weckte 1996 die Kekse-Leidenschaft des Bäckermeisters. Er solle Nervenkekse aus dem Rezeptbuch der Hildegard von Bingen backen, schlug Brigitta Bräuer damals vor. Das Rezept gefiel dem Meister, nicht aber der Name. Und so entstanden die „Gute Laune Kekse“. Die Überlegung, biozertifiziertes Dinkelgetreide in der eigenen Hausmühle unmittelbar vor dem Backen frisch zu vermahlen und mit wertvollen Gewürzen und anderen Geschmackszutaten zu Keksen in Herz- oder Tierform zu backen, kam bei den Kunden gut an. Nach und nach entstanden weitere, von Martin Bräuer selbst komponierte Sorten. Aktuell sind fünf Geschmacksvariationen von „Kekse mit Sinn“ in mehr als 250 Verkaufsstellen erhältlich. Die Bio-Kekseproduktion am Unternehmensstandort in Reichenthal macht bereits 10 Prozent vom Gesamtumsatz des Unternehmens aus. Alle großen österreichischen Handelsketten – von Billa und Merkur über Spar bis Unimarkt – haben die schmackhaften Kekse in der hübschen Verpackung gelistet. Die jüngste Eroberung ist Handelspartner Sutterlüty – das führende Vorarlberger Lebensmitteleinzelhandelsunternehmen und Teil der Rewe Gruppe. Mit Sutterlüty will Bräuer den äußersten Westen Österreichs erobern und in weiterer...

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Teschechische Praktikantin

Eine Praktikantin aus Tschechien  unterstützte heuer bei grenzüberschreitenden Studien und Analysen das Freistädter Sozialforschungsunternehmen  P und P. Kultur– und länderspezifische Analysen spielen in der Sozialforschung eine wichtige Rolle. „Für uns hat sich hier die Zusammenarbeit mit internationalen Praktikantinnen und Praktikanten als ideale Unterstützung erwiesen. Junge Talente von Hochschulen bringen neben fachlichem und sprachlichem Know-how auch neue Perspektiven und Ideen ins Unternehmen“, erklärt Heidemarie Pöschko. Drei Monate war  Marie Kubalikova von der Westböhmischen Universität Pilsen (Studium Sozial- und Kulturanthropologie) mit an Bord. Die CATT Innovation Management GmbH  begleitete  den gesamten Recruiting-Prozess und vermittelte den Kontakt. Für eine Studie zur Kriminalitätsdarstellung in der Grenzregion Österreich-Tschechien unter Berücksichtigung des Migrationshintergrunds wurden ca. 300 Medienartikel analysiert, die Daten ausgewertet und der offiziellen Kriminalitätsstatistik gegenübergestellt. Dafür brachte die Praktikantin als Muttersprachlerin und aufgrund ihrer Erfahrung im Bereich Medienanalyse die besten Voraussetzungen mit. Von der Planungsphase bis zur Erstellung des Forschungsberichts war sie bei der Studie miteingebunden. Zudem hat Marie Kubalikova in Hagenberg eine kurze Befragung durchgeführt, inwieweit Frauen bei männlichen Formulierungen (z.B. Sportler, Musiker) mitgemeint sind. Weiters entwickelte das Team von P und P Sozialforschung gemeinsam mit der Praktikantin ein Online-Spiel. Die Ergebnisse und das Spiel wurden im Anschluss auf der Unternehmens-Webpage veröffentlicht. Kurz-Info: Das Forschungsunternehmen P und P Sozialforschung mit Sitz in Freistadt wurde vor 10 Jahren gegründet. Das Team führt Befragungen und statistische Auswertungen in unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen für Unternehmen und öffentliche...

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Neues Kürbisbier bei myBier.at

Günther Achleitner vom Biohof Achleitner und Peter Krammer von der Brauerei Hofstetten in St. Martin haben sich entschlossen, ein Bio-Kürbisbier zu brauen. Am Rezept hat Peter Krammer gearbeitet und mit seiner jahrelangen Craftbier-Erfahrung eine neue Komposition geschaffen, die mit fruchtig cremigen Eindrücken überzeugt und im Abgang ein angenehmes, pfeffriges Aroma preisgibt, das von nussigen Kürbisaromen getragen wird. Möglich machen das die Kürbissorten Muskat, Butternuss und Sweet Dumpling, die von Günther Achleitner ausgewählt wurden. Bei der Produktion wird aus dem frischen Fruchtfleisch der Kürbisse Saft gepresst, der mit Bierwürze verzuckert und anschließend vergoren wird. Nach einer vierwöchigen Lagerung wird das...

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