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Autor: Mühlviertel Marketing

Es wird wieder gebraut

Begonnen hat alles mit einem Punschkocher in der eigenen Küche. Aus Interesse wurde Leidenschaft und aus einem Hobby schließlich eine gemeinsame Kleinbrauerei. Zwei Bad Leonfeldner – Gerald Weixlbaumer, Richard Mühleder – brauen gemeinsam in Handarbeit und in kleinen Chargen Kreativbiere. Nur 150 Liter gibt es pro Sud, das Ganze unfiltriert und naturtrüb, in der Flasche vergoren. Die Rohstoffe sind hochwertig und in Bio-Qualität, das Wasser kommt direkt vom Sternstein. Gerald Weixlbaumer ist gelernter Drogist und ein Zuagroaster. Er hat nach Bad Leonfelden im Jahr 2008 nicht nur sein Hab und Gut, sondern auch seine Vorliebe für Biere regionaler, privater Brauereien mitgenommen. Und diese bitte möglichst herb, gut gehopft. Irgendwann stellte sich die Frage: Kann ich das auch? Also wurde 2010 ein kleines Heimbrau-Set bestellt und das erste Pils gebraut. Glücklicherweise fanden sich in Bad Leonfelden ein ganzer Haufen Bier-Narrischer und Gerald trat 2012 in das Bierkomitee der Bad Leonfeldner Freibrauer-Loge ein. Aber kosten ist natürlich längst nicht so spannend wie selber machen, also wechselte er rasch zu den aktiven Freibrauern um eifrig selbst zu experimentieren. Und wie ein gutes Bier, reifte auch in Geralds Kopf nach und nach eine Idee. Nämlich die, eine eigene Kleinbrauerei zu gründen. Und weil sich tatsächlich ein Mitstreiter fand, wurde die Idee auch 2015 Wirklichkeit. Richard Mühleder ist ein waschechter Leonfeldner, in der Kurstadt geboren und aufgewachsen. Seine Leidenschaft für gute Biere entwickelte sich...

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Industrie trifft Schmuck

Wie hängen Architektur, Schmuck und Recycling zusammen? Die Antwort ist Carin Fürst aus Freistadt. Die gelernte Architektin kreiert Schmuck aus Recyclingmaterial. Und das so erfolgreich, dass sie dafür bereits eine Auszeichnung beim internationalen Re:design award eingestreift hat. Wenn Handwerker von einer Baustelle abziehen, bleiben meist eine Menge Reste von unterschiedlichsten Materialien zurück. Als Architektin hat Carin Fürst schon vor Jahren auf diese „Abfälle“ ein Auge geworfen. Für sie waren Kabelreste, Drahtenden oder Kunststoffclips eine tolle Inspiration. Was auf den ersten Blick wertlos schien, wuchs unter ihren Händen zu kunstvollem Schmuck. Upcycling – also die Kunst, Reststoffe in neue Produkte zu verwandeln – ist inzwischen ein europaweiter Trend. Carin Fürst werkte auch bald nicht mehr nur für den Eigenbedarf. Immer mehr bewunderten ihre Kreationen und wollten auch so fantasievoll geschmückt werden, sodass Fürst inzwischen als selbstständige Kunsthandwerkerin tätig ist. Jedes Stück aus ihrer Werkstatt ist ein Unikat. Auf Wunsch gibt’s bei schmuck:Art aber auch Auftragsanfertigungen – passend zu bestimmten Kleidungsstücken zum Beispiel. Erhältlich sind ihre Kreationen im eigenen Atelier in der Zaglaustraße 4 in Freistadt oder auf ausgewählten Kunsthandwerksmärkten und in einschlägigen Shops. Carin Fürst ist auch Mitglied der Plattform Mühlviertel Kreativ, die von 1. bis 23. Dezember eine Winterausstellung in der Alten Gerberei in Freistadt durchführt (täglich geöffnet von 14 bis 19 Uhr). Info:...

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50 Jahre Erfolgsgeschichte

Mit zahlreichen Gästen feierte die „Beneder Kompetenzgruppe“ im Josefstal in Tragwein das 50 jährige Firmenjubiläum. Dabei blickte man stolz auf eine großartige Erfolgsgeschichte zurück. 1965 gründete Albert Beneder Senior ein kleines Einmann-Unternehmen, den „Beneder Werkzeugbau“. Die überaus dynamische Geschäftsentwicklung ließ die kleine Firma kontinuierlich wachsen und so wurden 1977 die „Tragweiner Kunststoffverarbeitung“ und 1996 die „Beneder Kunststoffveredelung & Lichtsysteme“ gegründet. Mittlerweile gilt die Marke „BENEDER“ weltweit in Fachkreisen als etabliert und hat sich das Vertrauen und die Wertschätzung der Kunden durch Realisierung außergewöhnlicher Projekte hart erarbeitet. Zusammen mit 200 geladenen Gästen, sowie Vertretern aus Wirtschaft und Politik feierte man nun das Firmenjubiläum. Neben den beiden Geschäftsführern, Albert und Werner Beneder standen vor allem der Gründer und Seniorchef des Hauses, Albert Beneder sen., samt Gattin Theresia im Mittelpunkt. Als Höhepunkt des Abends überreichte Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer, das silbernen Verdienstzeichens des Landes Oberösterreich an den Seniorchef Albert Beneder. Info:...

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Der Tischler mit Herz

Für weltweites Aufsehen sorgte der Tischler Herbert Hartl in Unterweitersdorf mit einem Posting auf der Social Media-Plattform Facebook. Hartl hatte einem tschechischen Arbeitslosen, der ihn auf der Straße angesprochen hatte, ganz spontan einen Job in seinem Betrieb angeboten und darüber auf Facebook berichtet. Auf Einladung der Jungen Wirtschaft schilderte Hartl bei einem Vortrag in der Wirtschaftskammer, wie es zu der Welle der Aufmerksamkeit in den sozialen Netzwerken kam. Über 200.000 Likes, zehntausende Kommentare und eine millionenfache Verbreitung im World-Wide-Web ließen das gewohnte Leben des Tischlermeisters kurz aus den Fugen geraten. Sein beherztes Handeln wurde in zahlreichen Medien vorgestellt. „Miroslav hat keinem Menschen den Job weggenommen. Er war zur richtigen Zeit am richtigen Ort und wollte arbeiten,“ schildert Hartl auf seiner Facebookseite, wie der Tscheche zu seinem Arbeitsplatz in der Tischlerei in Unterweitersdorf kam. „Ich traue mir mit Sicherheit zu behaupten, dass er ein guter Arbeiter und toller Kollege ist.“, freut sich Hartl, dass er das richtige Gespür bei der Entscheidung gehabt hat. Dass sein Facebook-Posting allerdings eine derartige mediale Aufmerksamkeit hervorrufen könnte, damit hatte der Tischler nicht gerechnet. Seit 10 Jahren ist Herbert Hartl mit der Tischlerei Hartl in Unterweitersdorf überaus erfolgreich tätig. “Wir verkaufen keine Möbelstücke, wir verkaufen Emotionen”, ist Herbert Hartls Philosophie. Die Leidenschaft des jungen Unternehmers war seit jeher der Umgang mit dem Naturmaterial Holz. Als jüngster Meisterprüfungs-Kandidat in Österreich, setzte er seinen Traum, die Leidenschaft...

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Musterhafter Möbelhändler

Im Wohnstudio „Wohnraum Eder“ in Pregarten tagte eine internationale Händlergruppe auf Einladung des größten heimischen Einkaufsverbandes in der Möbelbranche, GARANT. Die Mitglieder sind Möbelhändler, die sich auch als Gesamtanbieter und Koordinatoren zwischen unterschiedlichen Gewerken verstehen. Sogar aus Japan waren Händler ins Mühlviertel in den Pregartner Musterbetrieb gekommen. Geschäftsführer Wolfgang Eder freut sich über die Anerkennung und Christian Wimmer, Geschäftsführer der GARANT Austria betonte: „Unsere Gäste waren vom ausgesprochen hohen Niveau der besuchten österreichischen Betriebe beeindruckt.“ Im Wohnstudio von Wolfgang Eder mit seiner  400 Quadratmeter großen Ausstellung finden sich trendige Einrichtungen und Küchen – in perfekten Farbkonzepten, aus hochwertigen Materialien, und in bester Verarbeitung. Dazu passende Beleuchtung und Böden sind bei Wohnraum Eder selbstverständlich. Wolfgang Eder und sein Team gestalten die persönliche Wohnumgebung der Kunden ganz individuell. „Aber die meisten von ihnen tun sich einfach leichter, wenn sie hier bei uns erste Ideen für durchgestaltete Räume sehen“, erklärt Eder. „Unser Team von gelernten Tischlern, Planern und Innenarchitekten muss dann eben die persönlichen Wünsche heraushören und die optimale Lösung erarbeiten.“, so der Inhaber des erfolgreichen Wohnstudios. Kontakt: Wohnraum...

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