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Autor: Mühlviertel Marketing

IFS-Zertifizierung für Sonnberg

Mit dem internationalen IFS-Gütesiegel für optimale Lebensmittelsicherheit wurde der Produktionsbetrieb von Sonnberg Biofleisch in Unterweißenbach ausgezeichnet.  Sonnberg Biofleisch hat sich 2014 noch stärker als verlässlicher Partner des österreichischen Handels im Bereich Biofleisch und Biowurstwaren etabliert. „Wir haben eine Größe erreicht, mit der wir alle Anforderungen des Lebensmittelhandels erfüllen können.“, sagt Sonnberg Geschäftsführer Manfred Huber. So liefert das Unterweißenbacher Unternehmen verschiedene Biowurstsorten sowie Bio-Rindsschnitzel an Hoferfilialen in mehreren Regionen. Unter der Marke „Zurück zum Ursprung“ ist Sonnberg als Quelle auf dem Warenetikett vermerkt. Bei Spar Österreich ist Sonnberg Biofleisch unter der Marke „Natur pur“ im Programm, bei Merkur unter „Ja, natürlich“. Als erste Handelskette bietet Unimarkt (Pfeiffer) die Sonnberg-Produkte von Speck bis Wurst an der  Bedienungstheke an – erkennbar an der gelben Tasse. Für die Gastronomie liefert Sonnberg Biofleisch schon seit längerem das volle Sortiment über C+C Pfeiffer an. Mit Zertifikat top Die ohnehin schon sehr strengen Auflagen der Bio-Produktion wurden bei Sonnberg nun auch noch mit dem IFS-Zertifikat getoppt. Der „International Food Standard“ IFS überprüft die Lebensmittelsicherheit und das Qualitätsniveau von Lebensmittelproduzenten. Ist der Hersteller in der Lage, ein sicheres Erzeugnis in Übereinstimmung mit der Gesetzgebung zu liefern? Wird das Unternehmen verantwortungsvoll geführt? Diese Fragen werden in einem 14-stündigen IFS Zertifizierungsaudit durch eine externe Zertifizierungsstelle überprüft. Auch Ressourcenmanagement, Herstellungs- und Verbesserungsprozesse werden durchleuchtet und nach einem einheitlichen System bewertet. Die Umsetzung eines umfassenden lebensmittelspezifischen Qualitätsmanagementsystems ist das Ziel der...

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Speckmeister ist wieder Kaiser

Auf der Messe Wieselburg fand heuer die 12. Auflage der Verkostung und Prämierung „Speck-Kaiser“ statt. Als gewerblicher Teilnehmer heimste der Windhager Speckmeister gleich zwei Medaillen ein. Mehr als 400 Teilnehmer aus Österreich und Deutschland ritterten heuer um die begehrte Auszeichnung “Speckkaiser 2015”. Die bereits seit einigen Jahren durchgeführte Unterteilung der Kategorien nach gewerblichen und bäuerlichen Produzenten hat sich gut bewährt und ist erneut auf große Zustimmung bei den Herstellern gestoßen.  Um die hohe Qualität der Prämierung beizubehalten bzw. noch zu steigern, wurde das Verkostungsteam auf 33 Experten aus dem schulischen, landwirtschaftlichen und gewerblichen Umfeld aufgestockt. Außerdem wurde wieder eine eigene Verkostungsgruppe installiert, die ausschließlich für die Bestimmung der Kategoriesieger (Gewinner des „Speck-Kaiser“) verantwortlich war. Als gewerblicher Produzent wurde ein Münzbacher mit dem „Speck-Kaiser“ 2015 ausgezeichnet: Bauchspeck geräuchert – gewerbliche Produktion: Bauchspeck, Windhager-Speckmeister. Sonstige Spezialitäten vom Schwein – gewerbliche Produktion: Speckroller, Windhager-Speckmeister. Franz Samböck sen. produzierte bereits 1917 in Innernstein / Münzbach weitum bekannte Fleischspezialitäten. Seither hat sich an diesem Grundsatz nichts geändert. Heute garantieren beste Rezepte und Know How von den Vorgängern, kombiniert mit moderner Denkweise, die stets unerreichte Qualität der Speck- und Wurstwaren beim Windhager-Speckmeister. Info:...

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Kleiner Hupf von den Troadbäckern

Nur einen kleinen „Hupf“ entfernt von Mühle und Backstube wächst das Getreide, das von den OÖ Troadbäckern zu herzhaftem Brot und Gebäck verarbeitet wird. Diese Symbolik hat die Vereinigung oberösterreichischer Handwerksbäcker zu einem neuen, gemeinsamen Produkt inspiriert. Martin Bräuer aus Reichenthal kreierte den kleinen Hupf. Die oberösterreichischen Troadbäcker sind g’standene Meisterbäcker, die sich vor mehr als zehn Jahren mit regionalen Mühlen zu einer Qualitätsgemeinschaft mit strengen Auflagen und Kontrollrichtlinien zusammengeschlossen haben. Mit ihren eigenen Rezepten und der Vielfalt an Brot und Gebäck sind die fünf Troadbäcker – davon drei aus dem Mühlviertel – so verschieden, wie man sich nur vorstellen kann. Einig ist man sich jedoch in der Auffassung dessen, was wahre Bäckerqualität ausmacht: Oberösterreichisches Getreide (gemahlen in der Mühle Dirneder in Perg), naturbelassene Zutaten und selbstgemachter, frischer Natursauerteig. Neben dem regen Erfahrungsaustausch pflegen die Troadbäcker auch die Zusammenarbeit mit gemeinsamen Produktinnovationen. Neuestes Beispiel ist der vom Reichenthaler  Naturbäcker Martin Bräuer kreierte „Kleine Hupf“. Der Name der süßen Köstlichkeit beschreibt zum einen die Form der kleinen Kuchen, zum anderen ist er symbolisch für die Troadbäcker. Ideal als regionales Geschenk Die köstliche Miniatur gibt es in verschiedenen Geschmacksrichtungen: Joghurt-Eierlikör, Nuss-Nougat, Schoko, Marmor und Mohn. Je nach Saison werden weitere unterschiedliche Rezepturen in den Geschäften der Troadbäcker angeboten. Die wesentlichsten Zutaten – Getreide und Gewürze – stammen, sowie auch bei Brot und Gebäck, von den Troadbäcker-Vertragslandwirten aus Oberösterreich. Erhältlich ist der...

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Neu: Der Dogwalker

Dominic Pirklbauer bietet professionelles Gassiservice, wenn Herrchen oder Frauli mal keine Zeit haben. Dominic Pirklbauer (30) hat sich vor einem Jahr mit seinem Dalmatiner „Rico“ den lebenslangen Traum vom eigenen Hund erfüllt und damit auch beruflich einen neuen Weg eingeschlagen. Nach einigen Ausbildungen, Kursen und Seminaren ist er seit Februar selbstständig und kümmert sich um das seelische und körperliche Wohl der ihm stunden- oder tageweise anvertrauten Hunde. Dass der Hund der beste Freund des Menschen ist, davon ist Dominic Pirklbauer, der im April zusätzlich zu seinen bereits absolvierten Kursen eine Hundeverhaltenstrainer-Ausbildung beginnt, überzeugt. Und das ist auch einer der Gründe, warum er sich sicher ist, dass sein neues Service in und über die Grenzen des Mühlviertler Kernlandes hinaus notwendig und willkommen ist. „Hunde sind Familienmitglieder. Sie brauchen regelmäßig Bewegung, soziale Kontakte, Spiel und Spaß. Wenn das Frauli oder das Herrli mal keine Zeit haben oder beruflich gefordert sind, soll der Hund nicht darunter leiden müssen. Dafür gibt’s jetzt mich und meinen Rico“, sagt Dominic Pirklbauer. Sein Angebot richtet er an Hundebesitzer im Bezirk Freistadt und im Nahbereich Linz und Urfahr. Der leidenschaftliche Wanderer und Spaziergänger bietet als professioneller Dogwalker und Hundesitter an, sich stundenweise, tageweise oder auch mal während einiger Tage um ihm anvertraute Hunde zu kümmern. Er holt sie nach Wunsch vom Büro oder zu Hause ab, bringt sie zurück, geht mit ihnen Gassi und sorgt für das...

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125 Jahre Druckerei Plöchl

Die  Druckerei Plöchl ist ein echter Nahversorger in Sachen Druck. Geschäftsführer Bernhard Plöchl führt die Druckerei in vierter Generation mit 18 Mitarbeitern. Heuer feiert sie ihr 125-Jahr-Jubiläum. Vor 125 Jahren eröffnete Friedrich Plöchl eine Buchbinderei in der Pfarrgasse in Freistadt. In den 30er Jahren wurde eine ortsansässige Druckerei übernommen. 1972 übersiedelte die Firma von der Altstadt in die Werndlstraße. Bis heute wird im Familienbetrieb Plöchl das Handwerk gepflegt: Neben historischen Druckerpressen und Setzkästen  gibt es noch eine Maschine zum Pressen und Stanzen (Baujahr 1860), die für Spezialaufträge verwendet wird. So fertigt man hier zum Beispiel Notendrucke,die in die ganze Welt geliefert werden. Ebenfalls noch tadellos funktioniert der Schwarzweiß-Offsetdrucker in der Produktionshalle – 1977 war das die modernste Druckmaschine weit und breit. „Die Menschen kamen von überall, um die Druckmaschine zu bestaunen.“ erinnert sich Bernhard Plöchl. Beim Handwerk geblieben “Die meisten Druckereien gehen Richtung Industrie, wir sind beim Handwerk geblieben. Das hebt uns heute ab.” ist der Firmenchef überzeugt und zeigt stolz seine alten, tadellos gewarteten Maschinen.  Ganz ohne Digitaldruck kommt die Druckerei jedoch auch nicht aus, immerhin ist die Bandbreite der Produktion breit gefächert: von Vereinszeitungen über Flyer und Kalender ortsansässiger Kunden bis zu Kunstbüchern und zur Opernpartitur, die nach England oder Japan verschickt werden. „Ein Rundgang durch das Firmengebäude ist eine Zeitreise durch 125 Jahre Buchherstellung. Viele alte Maschinen sind nicht nur museumswürdig, sondern auch noch im Einsatz....

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