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Autor: Mühlviertel Marketing

Global Hydro stark im Export

Auf der größten internationalen Fachmesse für Wasserkraft in Chile wurde das Mühlviertler Unternehmen Global Hydro in Niederranna als bester Turbinenlieferant ausgezeichnet. Die Mühlviertler Spezialisten setzen vor allem auf Kleinwasserkraftwerke. “Für uns ist dies natürlich eine tolle Bestätigung unserer Strategie”, sagt Marius Hager, geschäftsführender Gesellschafter bei Global Hydro im Interview mit den Oberösterreichischen Nachrichten. Seit dem Markteinstieg in Chile im Jahre 2009 gelang es den Mühlviertlern, die Marktführerschaft bei neu errichteten Kleinwasserkraftanlagen zu erobern. Überhaupt setzt man beim Turbinenbauer auf Export. Global Hydro ist ein weltweit tätiger Hersteller im Bereich der Wasserkrafttechnologie (Wasserkraft Turbinen & Kleinwasserkraftwerke). Das  Mühlviertler Know-how ist international anerkannt und die Schonung des Ökosystems ist Teil der Hydro-Firmenphilosophie. Global Hydro im Firmenwortlaut: „Wir sehen Kunden, Lieferanten und Mitarbeiter als Partner. Teamgeist, Flexibilität, Ehrlichkeit und Transparenz sind dabei oberste Prinzipien.“ Modernste 3D CAD Systeme sorgen dafür, dass der Kunde für seine Projektparameter ein maßgeschneidertes Design erhält. Die Einbeziehung der hydrologischen und geologischen Gegebenheiten ist fixer Bestandteil der Planung. Mittels fotorealistischer Visualisierung kann sich der Auftraggeber schon vorab ein deutliches Bild vom Ergebnis machen. Auf professionelle Anlagendokumentation wird dabei von den Global-Hydro-Technikern höchster Wert gelegt. Durch die Produktion der Anlagen in eigener Fertigung “Made in Mühlviertel” kann sich der Auftraggeber auf geprüfte Qualität 100-prozentig verlassen. Info:...

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40 Jahre im Metallbau

Vor 40 Jahren hat Heinrich Madlmayr seinen Metallbetrieb in Gramastetten gegründet. Für dieses 40-jährige erfolgreiche Wirtschaften in der Region wurde Madlmayr von der Wirtschaftskammer ausgezeichnet. Die Bearbeitung von Metall erfordert Genauigkeit, Kreativität und große Sachkenntnis. Bestens mit all diesen Eigenschaften ausgestattet, fertigt die Madlmayr Metallbau GesmbH in Gramastetten erstklassige Werkstücke aus Metallen aller Art. In dem Meister- und Ausbildungsbetrieb erhalten Kunden von der Planung über die Fertigung bis hin zur fachgerechten Montage alles aus einer Hand – ob Stiegengeländer, Vordach oder Aluminiumfassade – in Sachen Metallbau ist Madlmayr bestens aufgestellt. Dabei sind schwierige Sonderkonstruktionen für Madlmayr Metallbau und seine einfallsreiche Schlosser-Crew nicht nur kein Problem, sondern willkommene Herausforderung. In den vergangenen 40 Jahren hat das regionale Unternehmen für viele Mitarbeiter einen Arbeitsplatz in der Region geschaffen. Besonders bemerkenswert ist, dass die Madlmayr Metallbau seit ihrem Bestehen auch zahlreiche Lehrlinge im Metall-Bereich ausgebildet...

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Es wird wieder gebraut

Begonnen hat alles mit einem Punschkocher in der eigenen Küche. Aus Interesse wurde Leidenschaft und aus einem Hobby schließlich eine gemeinsame Kleinbrauerei. Zwei Bad Leonfeldner – Gerald Weixlbaumer, Richard Mühleder – brauen gemeinsam in Handarbeit und in kleinen Chargen Kreativbiere. Nur 150 Liter gibt es pro Sud, das Ganze unfiltriert und naturtrüb, in der Flasche vergoren. Die Rohstoffe sind hochwertig und in Bio-Qualität, das Wasser kommt direkt vom Sternstein. Gerald Weixlbaumer ist gelernter Drogist und ein Zuagroaster. Er hat nach Bad Leonfelden im Jahr 2008 nicht nur sein Hab und Gut, sondern auch seine Vorliebe für Biere regionaler, privater Brauereien mitgenommen. Und diese bitte möglichst herb, gut gehopft. Irgendwann stellte sich die Frage: Kann ich das auch? Also wurde 2010 ein kleines Heimbrau-Set bestellt und das erste Pils gebraut. Glücklicherweise fanden sich in Bad Leonfelden ein ganzer Haufen Bier-Narrischer und Gerald trat 2012 in das Bierkomitee der Bad Leonfeldner Freibrauer-Loge ein. Aber kosten ist natürlich längst nicht so spannend wie selber machen, also wechselte er rasch zu den aktiven Freibrauern um eifrig selbst zu experimentieren. Und wie ein gutes Bier, reifte auch in Geralds Kopf nach und nach eine Idee. Nämlich die, eine eigene Kleinbrauerei zu gründen. Und weil sich tatsächlich ein Mitstreiter fand, wurde die Idee auch 2015 Wirklichkeit. Richard Mühleder ist ein waschechter Leonfeldner, in der Kurstadt geboren und aufgewachsen. Seine Leidenschaft für gute Biere entwickelte sich...

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Industrie trifft Schmuck

Wie hängen Architektur, Schmuck und Recycling zusammen? Die Antwort ist Carin Fürst aus Freistadt. Die gelernte Architektin kreiert Schmuck aus Recyclingmaterial. Und das so erfolgreich, dass sie dafür bereits eine Auszeichnung beim internationalen Re:design award eingestreift hat. Wenn Handwerker von einer Baustelle abziehen, bleiben meist eine Menge Reste von unterschiedlichsten Materialien zurück. Als Architektin hat Carin Fürst schon vor Jahren auf diese „Abfälle“ ein Auge geworfen. Für sie waren Kabelreste, Drahtenden oder Kunststoffclips eine tolle Inspiration. Was auf den ersten Blick wertlos schien, wuchs unter ihren Händen zu kunstvollem Schmuck. Upcycling – also die Kunst, Reststoffe in neue Produkte zu verwandeln – ist inzwischen ein europaweiter Trend. Carin Fürst werkte auch bald nicht mehr nur für den Eigenbedarf. Immer mehr bewunderten ihre Kreationen und wollten auch so fantasievoll geschmückt werden, sodass Fürst inzwischen als selbstständige Kunsthandwerkerin tätig ist. Jedes Stück aus ihrer Werkstatt ist ein Unikat. Auf Wunsch gibt’s bei schmuck:Art aber auch Auftragsanfertigungen – passend zu bestimmten Kleidungsstücken zum Beispiel. Erhältlich sind ihre Kreationen im eigenen Atelier in der Zaglaustraße 4 in Freistadt oder auf ausgewählten Kunsthandwerksmärkten und in einschlägigen Shops. Carin Fürst ist auch Mitglied der Plattform Mühlviertel Kreativ, die von 1. bis 23. Dezember eine Winterausstellung in der Alten Gerberei in Freistadt durchführt (täglich geöffnet von 14 bis 19 Uhr). Info:...

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50 Jahre Erfolgsgeschichte

Mit zahlreichen Gästen feierte die „Beneder Kompetenzgruppe“ im Josefstal in Tragwein das 50 jährige Firmenjubiläum. Dabei blickte man stolz auf eine großartige Erfolgsgeschichte zurück. 1965 gründete Albert Beneder Senior ein kleines Einmann-Unternehmen, den „Beneder Werkzeugbau“. Die überaus dynamische Geschäftsentwicklung ließ die kleine Firma kontinuierlich wachsen und so wurden 1977 die „Tragweiner Kunststoffverarbeitung“ und 1996 die „Beneder Kunststoffveredelung & Lichtsysteme“ gegründet. Mittlerweile gilt die Marke „BENEDER“ weltweit in Fachkreisen als etabliert und hat sich das Vertrauen und die Wertschätzung der Kunden durch Realisierung außergewöhnlicher Projekte hart erarbeitet. Zusammen mit 200 geladenen Gästen, sowie Vertretern aus Wirtschaft und Politik feierte man nun das Firmenjubiläum. Neben den beiden Geschäftsführern, Albert und Werner Beneder standen vor allem der Gründer und Seniorchef des Hauses, Albert Beneder sen., samt Gattin Theresia im Mittelpunkt. Als Höhepunkt des Abends überreichte Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer, das silbernen Verdienstzeichens des Landes Oberösterreich an den Seniorchef Albert Beneder. Info:...

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