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Dünger den man essen kann

Dünger den man essen kann

Ein junges Unternehmen aus Aisthofen hat sich mit der Produktion von Naturdünger einen Namen gemacht. Gründer Stephan Hinterkörner präsentiert die Umweltfreundlichkeit von „Umweltpionier“ gerne indem er den Dünger selber verspeist.

Das Unternehmen up-Umweltpionier GmbH wurde am 23. Februar 2010 gegründet. Das Mutterunternehmen “KAMIG” wurde bereits im Jahre 1922 gegründet und fördert seit mehr als 90 Jahren Kaolin, Quarzsande und Tone aus einer Primärlagerstätte in Kriechbaum im unteren Mühlviertel. Als man sich auf die Suche nach alternativen Verwendungsmöglichkeiten für den wertvollen Rohstoff machte, wurde man im Bereich der natürlichen Bodendüngung fündig.  Umweltpionier hat einen wirksamen Pflanzendünger entwickelt, der nicht nur biozertifiziert ist, sondern sogar als Lebensmittel eingestuft wurde.

Vertrieben wird der Dünger über Bau- und Gartenmärkte und über den eigenen Webshop. Der Grundstoff des Düngers – Tonerde (Kaolin) – wurde ursprünglich für die Porzellanerzeugung verwendet. Er enthält keinen Stickstoff, kein Phosphor oder Kali, wie viele andere Dünger. Als Werbeträger für ihren Naturdünger konnten die Unternehmer Alexander Götzl und Stephan Hinterkörner den bekannten ORF-Biogärtner Karl Ploberger gewinnen. Die Zeichen stehen nun auf Wachstum – die beiden Unternehmer wollen vor allem mit den großen Baumarktketten stärker ins Geschäft kommen.

Infos: www.umweltpionier.com

 

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