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Firmendaten effektiv einsetzen mit wink

Firmendaten effektiv einsetzen mit wink

Ein Großteil unserer Unternehmen nutzt ihre Daten nicht oder nur wenig effizient. winkk AI macht internes Unternehmenswissen datenschutzkonform nutzbar und sogar das Firmenbuch AI-fit.

Wetten, dass Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit schon einmal ein Produkt von Kevin Händel und Jakob Stadlhuber downgeloadet haben? Etwa die GreenPass-App zur Verifizierung von Impf- und Testzertifikaten während der Pandemie. Die beiden Studienkollegen komplettieren mit ihrem Kommilitonen Hannes Wolfmayr nun das winkk-Team.

Aus dem Studium in Hagenberg quasi direkt in die eigene Firma. „Wir haben uns am Campus kennengelernt und früh gemerkt, dass wir fachlich und menschlich sehr gut harmonieren“, erinnert sich Wolfmayr. Mit der GreenPass-App wurden zahlreiche Firmen auf das Unternehmen aufmerksam. 2 Millionen Downloads schlugen Wellen. „Die Projekte wurden daher größer und komplexer“, verrät Händel. Und auch das Team – aktuell sind es 11 Mitarbeiter bei winkk und alle mit starkem Bezug zur FH Hagenberg. Und sie arbeiten auch an technologischen Nischen wie winkk AI – einer Plattform, die internes Unternehmenswissen datenschutzkonform nutzbar macht.

Firmenbuch trifft auf KI

„Hintergrund war die Beobachtung, dass viele Firmen zwar große Datenmengen besitzen, diese aber kaum effektiv einsetzen. Gleichzeitig seien viele Unternehmen über Datenschutz und den sicheren Einsatz von KI Anwendungen wie ChatGPT und ähnlichen Tools nicht ausreichend aufgeklärt.“

Hannes Wolfmayr, Co-Founder winkk

winkk AI kombiniert daher sichere Wissensverwaltung mit der Leistungsfähigkeit moderner Sprachmodelle – als Cloud-, App- und On-Premises-Lösung. Ein weiteres Projekt ist Firmenbuch AI: „Die Suche und Auswertung von Firmenbuch daten kann zeitaufwendig, mühsam und für viele Menschen – insbesondere ohne betriebswirtschaftlichen Hintergrund – schwer verständlich sein“, erzählt Jakob Stadlhuber, der den Prototyp in wenigen Tagen programmierte.

Hintergrund ist eine EU-Gesetzesnovelle zur besseren Zugänglichkeit von Firmendaten. „Transparenz allein reicht nicht – Informationen müssen auch verständlich sein.“ Das Tool bereitet Firmenbuchdaten visuell und mithilfe von KI auf. Diese Transparenz traf rasch auf großes Interesse.

Technologie trifft Nutzen

Interesse, das auf rasches, strukturiertes Wachstum stößt – und winkk geht dabei hoch hinaus … und das sprichwörtlich: indem man in die neuen Büroräume im Quadrill Tower zog. Hoch hinaus soll es auch mit den beiden Plattformen gehen. Sie sollen gezielt ausgebaut werden.

„Unser Ziel ist es, skalierbare Lösungen zu schaffen, die Technologie wirklich nutzbar machen.“

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