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Vom Ennshafen nach Neumarkt

Vom Ennshafen nach Neumarkt

Schon so manches Unternehmen haben die guten Produktionsbedingungen im Mühlviertel angezogen. Unter ihnen auch die Rockster Austria International GmbH von Wolfgang Kormann, der sich im Zuge seiner Expansionsstrategie neben dem Stammbetrieb in Enns bzw. Ennsdorf für einen weiteren Produktionsstandort in Matzelsdorf, Gemeinde Neumarkt i. Mkr., entschieden hat.

Der Spezialist für mobile Kompaktbrech- und -siebanlagen startete 2004 mit der Gründung der Kormann Rockster Recycler GmbH in Enns. Bereits vier Jahre später wurde der Firmenhauptsitz samt neuem Lager-, Service- und F&E-Zentrum sowie Qualitätskontrolle nach Ennsdorf verlagert. In der Folge hat das Unternehmen sein Vertriebsnetz mit Stützpunkten in 22 europäischen Ländern, Nord-, Zentral- und Südamerika, Südafrika, Rußland, Iran, China, Australien und Neuseeland weltweit ausgebaut.

2019 mit neuem Standort

Steigende Verkaufszahlen, erweitertes Produktportfolio und die Anforderungen nach verkürzten Lieferzeiten waren die Hauptargumente für eine moderne Produktionserweiterung, die Rockster im Jahr 2019 binnen kürzester Zeit auf der neuen Liegenschaft in Matzelsdorf realisierte. Mit dem Vorhaben, die Produktionskapazität mittelfristig zu verdoppeln, wurde bereit im Juni 2019 gestartet.

Fleißige, loyale Mitarbeiter

Kormann investierte mit dem in Rockster Austria International GmbH umbenannten Unternehmen nicht nur in ein neues Firmenareal, sondern schaffte in Neumarkt auch mehr als 20 neue Arbeitsplätze in der Region. Der Rockster-Chef erwartet von der Standorterweiterung aufgrund des größeren Platzangebotes nicht nur ein verbessertes Wachstumspotenzial, sondern auch Entwicklungspotenzial bezogen auf die Mitarbeiter: „Ein Hauptgrund für die Investition in dieser Gegend war für mich die Erfahrung mit Arbeitnehmern aus dem Mühlviertel, die für mich neben einem gesunden Hausverstand auch Loyalität und Fleiß besitzen. Außerdem denke ich, dass es in Zukunft besser ist, Firmen zu dezentralisieren, da sich dank der besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf auch die Lebensqualität der Mitarbeiter erhöht. Wir wollen einen modernen Produktionsstandort, bei dem sich unsere Mitarbeiter langfristig gebunden und wohl fühlen.“

Im Bild v. l.: WKO-Obmann Christian Naderer, Rockster-Geschäftsführer Wolfgang Kormann und WKO-Leiter Dietmar Wolfsegger. Fotocredit: WKOÖ-RG

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