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Autor: Mühlviertel Marketing

5 Sterne für Bergergut

Als erstes Hotel im Mühlviertel erhält das Bergergut in Afiesl den fünften Stern und ist damit auch das einzige Luxushotel in ganz Europa, das sich ausschließlich an Paare wendet. Verliebte finden im Bergergut  einen sinnlich-exquisiten Rückzugsort, der höchste Qualität und geschmackvolle Romantik vereint. Mit dem kürzlich erfolgten Umbau aller Zimmer und Suiten sowie des Restaurantbereichs vollendeten Hotelbesitzer Werner und Irmgard Pürmayer ihre Vision eines neuen Lifestyles. Hotelier Werner Pürmayer entschied sich bereits früh für eine klare Positionierung mit den Themen Romantik, Liebe und Zweisamkeit. So hat sich das Bergergut in den vergangenen 25 Jahren vom 3-Sterne Landgasthof zum ersten 5-Sterne-Hotel des Mühlviertels entwickelt, das einen eigenen, exquisiten Stil pflegt. Nach dem Motto  Loveness & Privatissimum trifft hier Design auf Gemütlichkeit, Altes auf Neues und gelebte Gastfreundschaft auf ehrliche, aber kunstvolle Kulinarik. Der ganz spezielle Lifestyle des Hotels mit romantischem Esprit wird nicht nur durch das edel-sinnliche Interieur geprägt, sondern besonders durch die unaufdringliche Herzlichkeit und Gastfreundschaft. Infos:...

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Gesundheit am Bau

Als ein  gesundes Unternehmen präsentiert sich das Bauunternehmen Krückl in Perg. Als einziger Mühlviertler Betrieb wurde Krückl heuer bereits zum vierten Mal mit dem Gütesiegel für Betriebliche Gesundheitsförderung ausgezeichnet. Krückl gilt als eines der führenden Unternehmen in  oberösterreichs Baubranche und beschäftigt 150 Mitarbeiter. Die betriebliche Gesundheitsförderung beginnt bei Krückl bereits in der Lehrlingsausbildung. “Die Gesundheit unserer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen hat für uns oberste Priorität,” sagt  Geschäftsführer Baumeister Andreas Haderer. Bei Lehrlingsstammtischen und in einem eigenen Mentoring-Programm entwickeln sich gegenseitige Wertschätzung und Achtung. Diese spiegelt sich  in einem positiven und gesunden Betriebsklima – vom ersten Tag an. Ernährungsberatung, Gymnastik, Nordic-Walking und Massagen sind Angebote, die viele Mitarbeiter des perger Bauunternehmens gerne zum Ausgleich nutzen, ebenso wie Seminare und Fortbildungen zu Gesundheits- und Wohlfühlthemen. In regelmäßigen Treffen werden die Maßnahmen mit den Mitarbeitern abgestimmt und weiterentwickelt. Und auch im engsten Arbeitsumfeld schafft das Bauunternehmen Krückl gesunde Bedingungen. Die Firmenfahrzeuge sind beispielsweise mit Gesundheitssitzen, geeigneten Hebewerkzeugen und Klimaanlagen ausgestattet. Das BGF-Gütesiegel ist eine Auszeichnung des „Österreichischen Netzwerkes Betriebliche Gesundheitsförderung“ (ÖNBGF) und wird vom „Fonds Gesundes Österreich“ (FGÖ) unterstützt.  Die Zahl der prämierten BGF-Betriebe wächst von Jahr zu Jahr. „Mit den neuen Betrieben, die wir heuer mit dem Gütesiegel geehrt haben, haben wir nun in Oberösterreich insgesamt 141 ausgezeichnete Betriebe mit über 78.000 gesünderen Arbeitsplätzen“, berichtet OÖGKK-Obmann Albert Maringer. Info:...

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Besser Bio aus Lembach

Mit hoher Glaubwürdigkeit und einem sympathischen Auftritt wirbt die Bio-Molkerei Lembach für ihre Produkte. “Besser Bio” ist eine einzigartige Mühlviertler Marke – immerhin steht in Lembach nicht nur die einzige Molkerei des Mühlviertels. Sie ist auch die einzige, hundertprozent Bio-Molkerei des Landes. Köstliche Rezepte – vom Leinölerdäpfel bis zum Joghurtdressing – und schöne Bilder aus dem Mühlviertel findet man auf der Webseite der Lembacher Bio-Molkerei. Wie es zur Entscheidung kam, sich ganz auf “Bio” zu spezialisieren, erzählt der Leiter der Molkerei, Johann Furtmüller in einem Interview mit den Oberösterreichischen Nachrichten: “Nach dem EU-Beitritt haben wir gesehen, dass vor allem deutsche Molkereien das Bio-Segment viel professioneller bedienen”. Heute bietet die Molkerei in Lembach ein volles Sortiment an Bio-Milchprodukten – von der Butter über Joghurt und Sauerrahm bis Topfen und Schlagobers. Erhältlich ist “Besser Bio” im Bio-Fachhandel und auch in zahlreichen Großküchen werden die Produkte aus Lembach verarbeitet. Info:...

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So fein schmeckt Grein

Zwei junge Gastronomen mit internationaler Erfahrung haben im Greiner Traditionsgasthof “Zur Traube” das Sagen: Florian Kurzmann aus Pabneukirchen und Christian Schatz aus Saxen. Die beiden haben das Haus von ihren ehemaligen Chefleuten, Johann und Elisabeth Barth, übernommen. Florian Kurzmann und Christian Schatz führen den Traditionsgasthof mit viel Engagement und in gewohnt charmanter Weise. Florian kümmert sich im Service um die Wünsche der Gäste und Christian zeichnet verantwortlich für die Gaumenfreuden aus der Küche. Besonders auf die gute Zusammenarbeit im Team wird großer Wert gelegt. Motivierte Mitarbeiter sind auch bei uns der Schlüssel für ein erfolgreiches Unternehmen. Der Betrieb am Fuße des Greiner Schlossberges verfügt über 180 Sitzplätze, einen Gastgarten für 50 Personen und 25 Betten. Auf Gäste, die mit dem PKW anreisen, warten ausreichend Stellplätze. Die Traube verfügt über ein Stüberl für Nichtraucher, das man nach Belieben mit dem Saal für größere Feiern erweitern kann – beispielsweise für Hochzeiten, Firmenfeiern und Geburtstage. Bereits im Jahr 1894 gründeten Peter und Juliana Schneeberger dieses Greiner Traditionsunternehmen. Vier Generationen später übernahmen Johann und Elisabeth Barth den Traditionsbetrieb. Bis zur Neuübernahme Ende 2014 führten sie den beliebten Gasthof in Grein. Info:...

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Holz mit Mehrwert

Jakob Kiesenhofer aus Gutau wurde mit dem OÖ Waldpreis 2015 für die innovative Holzverarbeitung in der Region ausgezeichnet. Der Vollholztischler aus Gutau erzeugt unter der Marke „Jakob Holzmanufaktur“ Möbel mit besonderem Charakter. „Die heurigen Waldpreisträger haben bewiesen, dass professionelles Wirtschaften mit Wald und Holz Erfolg einbringt. Ihr Beispiel soll Vorbild und Ansporn für andere Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer sein“, sagt Forst- und Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger, der die Auszeichnung vorgenommen hat. Die nachhaltige Bewirtschaftung durch die Waldbesitzer liefert den Rohstoff Holz und prägt Oberösterreichs Landschaft seit Jahrhunderten. „Der jährliche Zuwachs beträgt 4,7  Millionen Kubikmeter. Anders gesagt: alle sieben Sekunden wächst in Oberösterreich ein Kubikmeter Holz zu, nur zwei Drittel davon werden genutzt“, so der Agrar-Landesrat. Japanische Rinder Für Jakob Kiesenhofer ist die Auszeichnung eine Bestätigung seines regionalen Weges. Dazu gehört aber nicht nur die Tischlerei, die er auf seinem „Kohlenerhof“ in Prandegg eingerichtet hat. Auf diesem Hof lebt auch eine ganz besondere Rinderschar, die unter der Bezeichnung „JaKobe“ vermarktet wird. Das Kobe-Rind stammt ursprünglich aus Japan und gilt als Lieferant für das exklusivste Rindfleisch der Welt. Das Fleisch weist einen besonders hohen Marmorierungsgrad auf und hat im Vergleich zu anderen Rinderrassen einen bis zu 50 Prozent höheren Gehalt an ungesättigten Fettsäuren. Zottelige Pantoffel Die jüngste Innovation auf dem Kohlenerhof stammt von Kiesenhofers Lebensgefährtin Gundi Stehlik. Sie hatte die Idee zur Produktion von Gesundheitspantoffeln, bei denen das Fell der Kobe Rinder verwendet...

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